Autor: Marketing Experte Jürgen Saladin | zuletzt aktualisiert 19. April 2022 6:17


Werner Ebling ist von Beruf Pfarrer und Seelsorger und führt seit mehreren Jahren eine selbständige Beratungspraxis.

Nach dem Abitur (1963) studierte er zunächst in Heidelberg, Zürich und Mainz Theologie. Danach führte ihn sein Weg in die Schweiz.

Seelsorge und Gottesdienst als Pfarrer

Hier war er zunächst Pfarrer in einer Landgemeinde in der Ostschweiz und später in Baden bei Zürich, wo er heute noch wohnt. Werner Ebling ist verheiratet und hat drei erwachsene Töchter.

Als Pfarrer hat Werner Ebling die ganze Breite pfarramtlicher Aufgaben in seiner Kirchengemeinde wahrgenommen (Gottesdienst, Unterricht, Seelsorge u.v.a).

Seelsorger Werner Ebling im Interview:

Seelsorge als Schwerpunktaufgabe am Universitätshospital

Der eigentliche Schritt in die Seelsorge als Schwerpunktaufgabe erfolgte im Jahre 1982 mit der Wahl ans Universitätsspital Zürich (USZ).

Hier war er zunächst als Pfarrer und später als Leitender Pfarrer mit einem Team von 9 (z.T. teilzeitlich) Mitarbeitenden.

In diesem medizinisch hoch spezialisierten Umfeld sah er sich mit den schwersten menschlichen Schicksalen konfrontiert.

Gut vorstellbar, denn er trug dort speziell die seelsorgerliche Verantwortung für die Notfallaufnahmestation.

Werner Ebling - 25 Jahre Erfahrung als Seelsorger

Hier arbeitete er 25 Jahre lang als Seelsorger. Die schweren Erfahrungen in dieser Zeit brachten ihn manchmal selbst an den Rand seines Verstehens und Glaubens.

Durch diese lange Berufspraxis in der Notfallaufnahme des Universitätsspitals Zürich bringt einen reichen Erfahrungsschatz für seine heutige freiberufliche Tätigkeit mit.

Werner Ebling

Immer im Lernmodus: Werner Ebling

Erkenntnis Werner Ebling: Zuhören allein reicht nicht

In dieser Zeit am USZ erkannte er, dass Zuhören allein, so wichtig es ist, nicht genügt, um einen Menschen nachhaltig bei der Bewältigung seiner Situation zu unterstützen.

Deshalb hat er seine seelsorgerliche Kompetenz durch eine gezielte systemisch-therapeutische Weiterbildung, mehrheitlich am Milton-Erickson-Institut in Heidelberg, ergänzt.

Eine zweijährige Management-Ausbildung an der Universität Zürich schloss Werner Ebling mit einer Diplomarbeit zum Thema: "Marketing und Seelsorge" ab.

Seit 2008 selbstständig mit eigener Praxis

So gerüstet hat er im Jahre 2008 eine selbständige Beratungs- und Supervisionstätigkeit aufgenommen.

Persönlich gehört Werner Ebling der Evangelisch-reformierten Kirche an. Aber sein Angebot ist unabhängig davon und Ausdruck seines persönlichen Engagements als Seelsorger.

Überdies ist er überzeugt, dass in der Seelsorge die persönliche Glaubwürdigkeit eines Seelsorgers wichtiger ist als die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Kirche.

Mit 69 Jahren ins Internet

Durch seine jahrzehntelange Erfahrung hat er erkannt, daß sich immer mehr Menschen aus der Seelsorge „face to face“ zurückziehen.

Umgekehrt ist aber für viele gerade die Anonymität des Internets eine Chance, nicht sofort ihre Identität preisgeben zu müssen.

Das möchte er achten und die Möglichkeit dazu geben.

Neue Klienten mit Gratis-Ratgeber und Email-Marketing

Wo andere noch zögern und zaudern [Wie soll das funktionieren? Bei meiner Branche/Dienstleistung geht das nicht! etc.] startet Werner Ebling voll durch.

Mit modernsten und bestens bewährten Marketingmethoden baut er sich sein "Internet-Neukunden-System" auf.

Mit seinem Gratisratgeber "7 wertvolle Tipps, um einen schmerzlichen Verlust heilsam zu verarbeiten" baut er seine Emailliste zielgruppengenau aus.

Weiteres Vertrauen, Kompetenz und Expertenstatus baut er durch effizientes Email-Marketing konsequent weiter auf.

Sogar ein Gratisgespräch zum Kennenlernen bietet Werner Ebling hilfesuchenden Besuchern an. Vorbildlich!

Besuchen Sie Walter Ebling auf YouTube: http://www.youtube.com

Fazit:
Mit der richtigen Strategie, mit dem richtigen System, mit etwas KnowHow und dem Willen, "Sein Ding zu machen" findet jeder für seine Branche, für seine Dienstleistung, für sein Produkt neue Interessenten, Kunden, Klienten, Patienten, Gäste etc. im Internet. Hier ein weiteres Beispiel.